Subwoofer oder Standlautsprecher?

Subwoofer oder Standlautsprecher?

Ob Sie sich einen Standlautsprecher oder Subwoofer zulegen, hängt von vielen verschiedenen Faktoren wie Preis, Wohnungsgröße oder Design wünschen ab. In unserem Test haben wir Subwoofer und Standboxen gleichermaßen ausprobiert und können sagen: Wer Wert auf einen ausgewogenen Klang wie im Kino legt, kommt um die Anschaffung eines Subwoofers nicht herum.

Standlautsprecher im Test

Einen Standlautsprecher bekommt man heute schon für wenig Geld, was vor allem dann entscheidend ist, wenn man darauf achten muss. Während unseres Tests haben wir Modelle verschiedener Hersteller angeschlossen und erprobt. Dabei war das Design der meisten Standlautsprecher ansprechend und formschön. Nur bei der Klangqualität gab es Unterschiede. Einige der günstigeren Modelle klangen eher schallend und klirrend, sodass bei uns kein ungetrübter Hörgenuss aufkam. Auch den geliebten Kinosound haben wir während der Tests bei den Standboxen vermisst. Preislich gesehen sind die Standboxen hingegen attraktiv, denn sie sind bereits ab 100 Euro zu haben. Je nach Marke und Ausführung können die teuren Modelle jedoch auch über 600 Euro kosten.

Der Test der Subwoofer

Subwoofer sind häufig eins: klobig und groß. Das ist zumindest, wenn man Wert auf ein formschönes Äußeres legt, nachteilig. In unserem Test haben wir zunächst die passende Position für die ausgewählten Subwoofer suchen müssen, denn sie passen nicht in jedes Regalfach oder jeden Unterbau. Zudem muss für einen optimalen Klang auch die richtige Raumposition gefunden werden. Als wir uns diesen Hürden gestellt und diese überwunden haben, bescherten uns die getesteten Subwoofer fast ausnahmslos tollen Klang. Dieser erinnerte uns stark an imposante Inszenierungen, wie man sie aus dem Kino kennt. Für Fans von Filmen ist ein Subwoofer daher auch in den heimischen vier Wänden ein Muss. Im Preis gibt es, je nach Hersteller, große Unterschiede. Die Einstiegsmodelle sind schon ab circa 200 Euro zu haben und nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Bild: © Alexander Orlov – Fotolia.com




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